Wunderschönes Fjordland
Weiter ging es von Dunedin, der zweitgrößten Stadt Neuseelands. Eigentlich eine sehr schöne Stadt, aber für uns dann doch zu verregnet; deswegen ging es schnell weiter gen Süden. Immerhin haben wir noch die steilste Straße der Welt zu sehen bekommen - Baldwin Street. Die Nacht verbrachten wir in einem kleinen Küstenörtchen (siehe Pinguinkolonie), ehe es dann am nächsten Morgen weiter ging Richtung Westküste. Das Wetter war insgesamt mehr als bescheiden, deswegen konnten wir nicht widerstehen in Balclutha (ich weiß komischer Name für eine Stadt) ins Schwimmbad zu gehen. Dort wartete dann für 3$ nicht nur eine heiße Dusche sondern auch ein herrlicher Spa auf uns. Und siehe da, als wir wieder raus kamen, zeigte sich sogar die Sonne wieder. Am Freitag machten wir uns dann auf den Weg nach Te Anau in der Fjordland-Region. Hier zeigte sich das Wetter bereits von seiner besten Seite und es sollte auch so bleiben...:-) Im örtlichen Infocenter buchten wir dann Tickets für einen Boatcruise im weltberühmten Milford Sound. Wenn wir so drüber nachdenken das erste Mal, dass wir Geld für einen Touristenattraktion ausgegeben haben! Die Strecke von Te Anau nach Milford erstreckt sich über 120km, Tankstellen Fehlanzeige. Also gaben wir unserem Nissan noch einen Riesenschluck Benzin zu trinken, ehe es losging. Der Weg entpuppte sich als traumhadt schön - riesige schneebedeckte Berge, glasklare Wasserfälle uns einladende Seen. In Milford angekommen quartierten wir uns auf einem recht kostspieligen Campingplatz ein. Achja und Milford ist nicht nur für seine tolle Landschaft bekannt, sondern auch für Invasionen von Sandflys. Das beste was man da machen kann, um nicht gestochen zu werden, ist in Bewegung zu bleiben. Oder man weiß sich zu vermummen wie Christina :-D
So am nächsten Morgen war es dann soweit mit der Bootsfahrt. Bei trockenem und später sonnigem Wetter erlebten wir eine gewaltige Landschaft!! Und zusätzlich gab es noch Kaffee umsonst! Mittags machten wir uns dann auf die Rückreise nach Te Anau. Nach ca. 10km mussten wir dann wieder den 1,3km langen Tunnel auf 900m Höhe passieren. Hier war es unglaubliche neblig, ich konnte quasi Christina auf dem Beifahrersitz kaum noch erkennen.. Als wir allerdings auf der anderen Seite des Tunnels wieder rauskamen, erwartete uns perfektes Sommerwetter mit blauem Himmel. Wahnsinn!! Mit diesem Argument auf meiner Seite war es ein leichtes Christina zu einem dreistündigen Walk zu überreden. Dem Key-Summit-Walk. Gut gelaunt machten wir uns auf den Weg durch den Regenwald. Aber die Stimmung kippte schnell, als Madame merkte, dass es nur bergauf ging...Nix war mehr mit der einst berühmt-berüchtigten Bergziege (so wurde sie einst bei einem Triathlon beim Kampf mit einem Hügel bezeichnet). "Ich mach diesen Kack nie wieder" waren ihre Worte. Fluchend und möppernd hielt sie aber trotzdem durch und so wurden wir oben mit einem wunderbaren Ausblick belohnt. Das Highlight war dann, dass sich Mount Christina (2500m) durch eine Wolke zeigte. Auf einem der Fotos seht ihr also Christina vor Mount Christina. Diese Tatsache erhellte dann auch Christinas Laune.
PS: Von einem anderen Bergsteiger erfuhren wir, dass wir unfassbares Glück mit dem Wetter in Fjordland hatten. Die letzten 5 Wochen hat es nämliche durchgehend geregnet! Achja und ganz unten seht ihr wie Christina unseren Motor bei 8000 Umdrehungen traktiert....:D
Bis bald liebe Leute!























So am nächsten Morgen war es dann soweit mit der Bootsfahrt. Bei trockenem und später sonnigem Wetter erlebten wir eine gewaltige Landschaft!! Und zusätzlich gab es noch Kaffee umsonst! Mittags machten wir uns dann auf die Rückreise nach Te Anau. Nach ca. 10km mussten wir dann wieder den 1,3km langen Tunnel auf 900m Höhe passieren. Hier war es unglaubliche neblig, ich konnte quasi Christina auf dem Beifahrersitz kaum noch erkennen.. Als wir allerdings auf der anderen Seite des Tunnels wieder rauskamen, erwartete uns perfektes Sommerwetter mit blauem Himmel. Wahnsinn!! Mit diesem Argument auf meiner Seite war es ein leichtes Christina zu einem dreistündigen Walk zu überreden. Dem Key-Summit-Walk. Gut gelaunt machten wir uns auf den Weg durch den Regenwald. Aber die Stimmung kippte schnell, als Madame merkte, dass es nur bergauf ging...Nix war mehr mit der einst berühmt-berüchtigten Bergziege (so wurde sie einst bei einem Triathlon beim Kampf mit einem Hügel bezeichnet). "Ich mach diesen Kack nie wieder" waren ihre Worte. Fluchend und möppernd hielt sie aber trotzdem durch und so wurden wir oben mit einem wunderbaren Ausblick belohnt. Das Highlight war dann, dass sich Mount Christina (2500m) durch eine Wolke zeigte. Auf einem der Fotos seht ihr also Christina vor Mount Christina. Diese Tatsache erhellte dann auch Christinas Laune.
PS: Von einem anderen Bergsteiger erfuhren wir, dass wir unfassbares Glück mit dem Wetter in Fjordland hatten. Die letzten 5 Wochen hat es nämliche durchgehend geregnet! Achja und ganz unten seht ihr wie Christina unseren Motor bei 8000 Umdrehungen traktiert....:D
Bis bald liebe Leute!























HenryXtina - 12. Jan, 03:10






























