Mittwoch, 11. Dezember 2013

Weiter Richtung Süden

Da unsere Arbeit im Weinbau nun beendet ist, geht es weiter nach Kaikoura.

Hier zu sehen ein winziger Teil des Feldes



Neulich in unserem Van...



Und das bekommt man zu sehen wenn man einen Berg hochjoggt!










Da Henry einfach nichts fangen konnte hatte ein fremder Mann Mitleid und schenkte uns einen Hummer und 2 schleimige ,unidentifizierbare, was auch immer :-D:-D
Es war übrigens alles recht ekelig...



Achja und Fröhliche Weihnachten (in der Whites Bay)


Samstag, 7. Dezember 2013

bilder

ein echter Mann mit einer fast echten Angel...




Henry in einem glasklaren Fluss




Lecker Essen



Sonnenuntergang an unserem Schlafplatz

Back to work

Heyho Leute, hier ein kurzes Update:
Zusammen mit Till und Maxi haben wir uns eine Angel für ca. 25€ gekauft, der durchschlagende Erfolg ist aber bislang ausgeblieben...Henry behauptet zwar er hatte n riesigen Hai an der Angel aber naja ne..:-D
Über Nelson sind wir dann nach Blenheim gefahren und haben hier direkt neue Arbeit gefunden - auf einem der größten Weinfelder Neuseelands. Hier wird wohl der in Australien beliebteste Wein produziert. Naja unsere Aufgabe ist ein wenig primitiv, wir reißen "überflüssige" Zweige ab und das ist echt stinkenlangweilig, ABER im Vergleich zum Erdbeerpflücken wie Urlaub (zumal wir überhaupt nicht kontrolliert werden)!

Dienstag, 3. Dezember 2013

Good afternoon Germany

Soso hier sind wir nun auf der neuseeländischen Südinsel. Die Überfahrt von Wellington nach Picton hat ca. 3,5 Std. gedauert und das Wetter war absolut super (trotz Wind)! Die ersten beiden Nächte haben wir im Marlborough Sound verbracht, einer wunderbaren fjordähnlichen Landschaft. Bei perfektem Wetter haben wir unsere Wäsche gewaschen und sind viel geschwommen. Chrissi konnte erstmals so richtig ihren Neo ausprobieren, gleichzeitig war es ihr erstes richtiges Freiwasserschwimen. Nach holprigen Beginn mit mehreren (nicht wirklich ernst zu nehmenden) Panikattacken, gewöhnte sich die amtierende Vereinsmeisterin des Tri Teams Selm an die ungewohnte Umgebung. Nach ungefähr 600 zurückgelegten Metern wäre sie wohl auch noch weiter geschwommen aber eine frisch zugezogene und enorm furchteinflößende Schramme am großen Zeh bereitete ihrem Unterfangen ein jähes Ende. Ich kann euch aber versichern, Christina sitzt verträumt neben mir in der Bücherei von Nelson und scheint ihre Wunde schon völlig vergessen zu haben.
In diesem Sinne bis die Tage :-)

Überfahrt zur Südinsel!!

Sonnenuntergang noch in Wellington





..und Sonnenaufgang im malerischen Marlborough Sound



Samstag, 30. November 2013

...

Ein Mini-Mini angeschwemmter Hai

...

Many thanks to Alexandra, Pete, Charles, Nick, Jäger and Wesley




Castlepoint lighthouse, Druckfertig für jede Postkarte!

Freitag, 29. November 2013

Morgen geht es richtig los!

Einen wunderschönen guten Morgen allerseits!

Ganze 2 wundervolle Tage und Nächte haben wir bei Alexandra und Co. in Palmerston North verbracht. Und wie Chrissi bereits angedeutet hat, es war der Hammer. Die Neuseeländer sind in Sachen Gastfreundlichkeit einfach nicht zu überbieten. Hier ist es uns auch gelungen endlich mal wieder joggen zu gehen - auf mehr als hügeligem Terrain. Anschließend konnte ich - im Gegensatz zu Madame - nicht widerstehen in den hauseigenen Privatsee zu springen, einfach nur geil!!! Nach einem traurigen Abschied haben wir uns dann auf den Weg Richtung Ostküste gemacht. Unser Ziel hieß Castlepoint - hier gab es einen schönen einsamen Strand mit Leuchtturm zu sehen. All dies konnten wir aber erst am nächsten Morgen bewundern, weil es geregnet hat als würde die Welt untergehen! Die Nacht war schrecklich, ständig haben wir gedacht, unser Auto würde wegen Wind wegfliegen oder, dass jeden Moment ein Tsunami kommen könnte.
Seit gestern sind wir nun in der Hauptstadt Neuseelands, Wellington. Die Stadt ist sehr schön, mit vielen Cafes, Restaurants und sogar ein paar Stränden in der Mitte. Und jetzt wirds interessant Leute!! Wie ihr euch ja bestimmt denken könnt war das junge Frollein bis dato noch in keinem neuseeländischen Gewässer, "weil es ja viel zu kalt ist"...Nunja gestern hat sich alles geändert: Christina war im Meer!!!!! Dazu sollte ich eventuell noch erwähnen, dass direkt neben dem Strand ein Neoprenanzugladen war, wo sie sich ihren ersten Neo gekauft hat! :-D Ihr mögt jetzt vielleicht lachen aber ich bin trotzdem stolz auf sie!
Auch haben wir gestern wieder Till und Maxi aus Deutschland getroffen, die ebenfalls mit uns zusammen in Auckland ausgeraubt worden waren. Morgen endlich werden wir dann alle zusammen die Fähre in Richtung Südinsel nehmen. Da gehts dann richtig los!
Fotos folgen. Lateeeeers:-)

Mittwoch, 27. November 2013

Hallo meine Lieben!

Unsere Arbeit ist beendet und wir bahnen uns unseren Weg weiter nach Sueden! Das Erdbeerpfluecken war wahrscheinlich der haerteste Job unseres Lebens und wir haben die Nase von diesen Fruechtchen definitiv voll!!

Hier nochmal zu sehen: das haesslichste Schwein der Welt!




Unser naechstes Ziel war der Lake Taupo und ein Abstecher bei den Huka-falls durfte nicht fehlen!



Erst jetzt wurde uns bewusst wie schlimm uns die sandfly-pest tatsaechlich erwischt hatte!! Fuesse und Beine voll von Stichen die wir uns auf dem Feld eingefangen hatten....Mit Mueckenstichen nicht mal ansatzweise vergleichbar! Vom Stich selbst erfaehrt man keinerlei Schmerzen, aber einige Tage spaeter kommt es dann knueppeldick!

Auf dem Campingplatz machten wir dann unsere naechste Schicksalhafte Begegnung!! Alex und ihr Sohn Charlie luden uns, nachdem wir ins Gespraech kamen nach Hause ein, um dort 2 Tage zu verbringen. Mein Gott was fuer Menschen und welch ein Anwesen! Ihre Grosszuegigkeit kann wohl mit nichts verglichen werden!



Hier liegt Chrissi im super Bett!!

Samstag, 23. November 2013

Bilder der Geknechteten

Barbecue mit Ryan und seiner Familie. Wir haben sie beim Schwimmen in den örtlichen hotpools kennengelernt und wurden prompt zum Dinner eingeladen! Die pure Kiwi-Mentalität und in Deutschland undenkbar....





Henry mit seinem großen Fang und völlig verdreckt



Dienstmagd Christina in der brütend heißen Mittagspause




Abendesssen



Abkühlung nach der Arbeit



Einige der Tiere in unserer unmittelbaren Umgebung und unten zu sehen, eines der dezenten Erdbeerfelder











Die Reisekasse wird gefüllt

Hallo Leute!

Das Leben ist wahrhaftig nicht immer ein Ponyhof. Bis jetzt haben wir schon dreimal bei der Erdbeerernte geholfen und diese Arbeit ist echt nicht zu unterschätzen! Gestern zum Beispiel waren es knackige 29C und wir haben mehr geschwitzt als beim Triathlon; es gibt 3 Felder die abgeerntet werden müssen, das dauert ca von 7 Uhr bis 15 Uhr. Und danach steht noch das Sortieren und Packen an, da die ganzen umliegenden Supermärkte beliefert werden. Die Früchte schmecken unfassbar gut, was unter anderem daran liegen mag, dass sie nicht mit Pestiziden vollgespritzt werden. Sogar Chrissi, die sonst mehr als allergisch gegen Früchte ist, kann die Beeren ohne Probleme essen! Nur die Pollen auf all den blühenden Feldern machen ihr ganz schön zu schaffen - dies hat aber auch etwas gutes: Ich weiß bei dem ganzen Geniese immer wo Madame sich aufhält :-D
Die Leute, bei denen wir momentan zwischen all den Tieren wohnen, sind unglaublich gut zu uns. Ständig bekommen wir frische Eier, Nüsse, Salate usw. Vorgestern haben sie uns zum Fischen mitgenommen und, ob ihr es glaubt oder nicht, wir haben 12 riesige Rochen und 28 Flundern gefangen. Das anschließende Abendessen war also nicht nur lecker, sondern auch frisch! Gestern nach der Arbeit waren wir an einem wunderschönen See mit einem riesigen Damm, mit dessen Hilfe Strom gewonnen wird. Wir sind alle schwimmen gegangen und diese Abkühlung tat nach den Erdbeerstrapazen sowas von gut!!! (Madame ist nach eigenen Angaben zumindest einmal untergetaucht..)
Morgen ist unser letzter Arbeitstag bevor wir uns auf den Weg Richtung Wellington machen, wo wir am 1. Dezember unsere Fähre Richtung Südinsel nehmen. Wir halten Euch auf dem Laufenden!

Mittwoch, 20. November 2013

Soso!

Am nächsten Abend verschlug es uns an zwei traumhafte Seen die ihren Namen alle Ehre machten "blue lake"und "green lake"!




Unseren Van verzierten wir nun mit einem wunderschönen "baby on board" Sticker, der uns eine Tarnung als Einheimische (hoffentlich) ermöglicht. Außerdem lassen wir die Karre unendlich verdrecken, damit sie möglichst unattraktiv für Diebe erscheint!!!





Unsere Tour führte immer weiter Richtung bay of plenty wo es laut Bevölkerung einiges an Farmen und somit auch Einnahmequellen für uns geben sollte! Im Gegensatz zur Jobsuche als Krankenschwester gestaltete sich die Suche mehr als einfach. Schon der zweite Farmer-Laden lud uns ein am nächsten Tag bei der Erdbeerernte zuhelfen, und auf seinem Grundstück unseren Van zu parken. Undzwar direkt nebendemSchweinestall! :-D:-D Aber immerhin mit Klo und Waschbecken! Der erste Erntetag war für uns beide vermutlich der längste und härteste den wir jemals hatten! 11 Stunden Arbeit für immerhin 300 dollar und ein Abendessen von Straußeneiern!

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